Neues Standardwerk „Spielgeschichte(n)“ gibt neue Perspektiven zu Gaming Culture

Cover der Publikation "Spielgeschichte(n)

Vereinsmitglied Tobias Unterhubner und Yana Lyapova legen in Zusammenarbeit mit diversen anderen Vereinsmitglieder*innen aktuelle Perspektiven der Games Studies vor, wie Geschichten uns beeinflussen.

Wie entsteht eigentlich unser Bild vom Spiel? Ist es nur ein Zeitvertreib, ein technisches Wunderwerk oder ein bedeutendes Kulturgut? Mit dem Erscheinen des Bandes „Spielgeschichte(n): Aktuelle Perspektiven der Game Studies“ (transcript Verlag) liegt nun eine umfassende Untersuchung vor, die das Phänomen Spiel grundlegend hinterfragt.

Das Buch widmet sich der zentralen Frage, wie sich unser heutiges Verständnis von Computerspielen konstituiert. Einige unserer Vereinsmitglieder*innen liefern Beiträge, dass eine Medienkulturgeschichte des Spiels nicht im luftleeren Raum entsteht. Sie formt sich aus einer Vielzahl von Einzelgeschichten: Erzählungen von Spielenden, Analysen der Wissenschaft und dem Diskurs öffentlicher Institutionen. Erst durch dieses Zusammenspiel entsteht die Idee von „Spiel“, wie wir sie heute kennen.

Die Beiträge des Bandes werfen einen frischen Blick auf das Gesamtbild der Spielkultur und bieten damit sowohl Fachleuten als auch interessierten Laien eine unverzichtbare Orientierungshilfe in der modernen Medienwelt.

Das Buch ist ab jetzt im transcript Verlag oder in den Buchhandlungen erhältlich:

https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-6640-3/spielgeschichte-n/